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Pressefotos:

 

(c) Paul Bauer

 

(c) N. Lucet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(c) Ian Smith:

 

Albin Paulus solo

 

Pressetext

 

Albin Paulus: Stimme (Jodeln/ Obertongesang), Maultrommel, Dudelsack, Eigenkreationen (Wobblephone©, Paulus-Vocator) u.a.

 

Mehrfach internationaler Preisträger als Dudelsackspieler, als „Weltvirtuose der Maultrommel“ und als innovativer Jodler mit Hang zur Stimmakrobatik. Multiinstrumentalist, Musikwissenschaftler und Rekonstrukteur antiker und steinzeitlicher Musikinstrumente. Folkkomponist, Instrumentenerfinder, Wortspieldichter – kaum lässt sich das künstlerische Schaffen des Ausnahmemusikers mit einem Wort beschreiben. Albin Paulus ergründet in seinem neuen Soloprogramm den Ursprung des musikalischen Klangs und führt ihn in ungeahntes Neuland: von der Stimme als unmittelbarster Ausdruck der Empfindung über die Maultrommel als intimes und klangreiches Wunderding bis hin zu neu kreierten Jenseits-dieser-Welt-Instrumenten, dazu Fuß- und Bodyperkussion, gleichzeitiger Stimmeinsatz beim Maultrommel- und Dudelsackspielen und vieles mehr, dargebracht in einer energiegeladenen One-Man-Show, die mit einem Augenzwinkern sämtliche aufkommende Klischees entlarvt und ad absurdum führt. Ein Klangerlebnis zwischen Weltmusik, Alter Musik und Acoustic Techno, das man – so auch zahlreiche internationale Pressestimmen – nicht so schnell vergessen wird.

 

"Die Aufführung von Albin Paulus war einfach sensationell. Der Mund stand uns allen offen. Man wird mindestens ein Jahr lang noch darüber reden" (Konzertkritik aus: Zagreber Abendblatt, Večernji list)

 

Seinen Beitrag zu dem Programm wird man so bald nicht vergessen“ (Konzertkritik aus: Bad Kissinger Anzeiger, Franken aktuell)

 

Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart“ (CD-Kritik, Klassik.com)

 

eine Oase inmitten der Hiobsbotschaften“ (Online-Standard, Kommentar zu einem Interview mit Musikvideo)

 

"Albin Paulus bringt einen großen Edelmut in seine Arbeit, den er während des gesamten Konzertes aufrecht erhält“ (Konzertkritik: Progressive Forum, Rumänien)

 

"Das Kuckucksmotiv, das Albin Paulus mit der Maultrommel in einem schwebenden Schwarm von Vogelstimmen versteckte, riss die Gäste im Foyer zu begeistertem Applaus hin." (Südkurier, Baden-Würtemberg)
 

"He is an outstanding performer (…). Needless to say, his performance is that of a first-rate musician as well as technician.“
(www.antropodium.nl, CD-Kritik, Frederic Crane)

 

 

 

Albin Paulus: 3 Preise – 30 Länder – 300 Klänge

 

Geboren in Deutschland mit österreichischen Wurzeln. Seit früher Kindheit Beschäftigung mit Maultrommel und Jodeln. Nach klassischer Klarinettenausbildung in Braunschweig bei Kwang-ho Oh und einem Musikwissenschaftsstudium in Wien und Cremona machte er sich international einen Namen als Maultrommelvirtuose, u.a. mit der Ersteinspielung sämtlicher Maultrommelkonzerte J. G. Albrechtsbergers, als Dudelsackspieler, als innovativer Jodler, sowie als gefragter Multiinstrumentalist. Seine rege Konzert- und Lehrtätigkeit führte ihn durch ganz Europa sowie nach Asien, Nordafrika und Übersee. 1997 und 2005 war er 2. Preisträger des Dudelsackwettbewerbs in St. Chartier (F). 2011 wurde er in Jakutsk/ Sibirien zum “Weltvirtuosen der Maultrommel” gekürt. Zahlreiche internationale Preise erhielt er zudem mit seiner Weltmusikgruppe „Hotel Palindrone“: europäischer Folkpreis „Eiserner Eversteiner“, „Bravos“ des Trad Magazine und Preis der deutschen Schallpalttenkritik für CD-Produktionen. Er gründete Projekte für frühe Musik, Musikarchäologie und Instrumentenrekonstruktion wie „Cantlon“, erfindet neue Musikinstrumente und Klänge mit "Biowobble" und spielt in zahlreichen Ensembles für "Alte Musik" wie „Schikaneders Jugend“ (A) Unicorn (A), Ensemble Baroque de Limoges (F), Accentus Austria (A), Musica Romana (D), Clemencic Consort (A) Concilium Musicum Wien (A) sowie bei Theaterproduktionen (Burgtheater, Volkstheater Wien, Ganymed KHM Wien). Er leitet eine Klasse für regionale Weltmusik an der Musikschule Wien. Seit 2017 ist er Mitglied des Sharing Heritage Love Tree Ensembles (EU), das die gefragtesten europäischen Folkmusiker (Etta Scollo, Brian Finnegan, Julia Lachesdorfer, Natasa Mirkovic u.a.) unter der Leitung von Harald Haugaard und Helene Blum vereint, um als musikalische Botschafter eines gemeinsamen Europas aufzutreten.

 

 

Preise:

 

bei Wettbewerben:

  • "Weltvirtuose de Maultrommel": Internationaler Maultrommelwettbewerb "World's Virtuosos of Khomus", Jakutsk 2011 (mit über 1000 Maultrommlern, ex aequo 8 weitere Titelträgern aus aller Welt)

  • Europäischer Folkpreis "Eiserner Eversteiner" 2010, Preis der Jury (mit Hotel Palindrone)

  • "Maître sonneur": Concours de Cornemuse, St. Chartier (F) 2005, 2. Platz

  • Österreichischer-Weltmusik-Publikumspreis 2005 (mit Hotel Palindrone)

  • "Maître sonneur": Concours de Cornemuse, St. Chartier (F) 1997, 2. Platz

 

für CD-Produktionen:

  • Preis der deutschen Schallplattenkritik - Bestenliste, für das Album "Jodulator" (Hotel Palindrone 2011)

  • "Bravos" Trad Magazine (F) ebenfalls für das Album "Jodulator" (Hotel Palindrone 2011)

  • "Bravos" Trad Magazine (F), für das Album "Dial 1702" (Hotel Palindrone 2007)

 

Auftrittsländer:

Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Tschechien, Polen, Russland (GUS), Serbien, Kroatien, Rumänien, Estland, Lettland, Schweden, Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Frankreich, Andorra, Dänemark, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Ägypten, Mexiko, Malaysia